2005

Eckernförde

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Eine Kritik aus der Eckernförder Zeitung vom Montag, 19. September 2005 geschrieben von Inke Wehr

Hamburger Operettenchor zeigt Bein

Musikalische Höhepunkte aus der bunten Welt der Operette führte der Hamburger Operettenchor am Freitag vor rund 300 Zuschauern in der Stadthalle auf.

Eckerförde – Sie schmachten und schmähen, verachten, lieben und begehren. Und sprühen dabei stets vor Temperament und Lebenslust. Die Helden in Franz Lehars „Die lustige Witwe“, Fred Raymonds „Maske in Blau“ oder Emmerich Kalmans „Gräfin Mariza“. Die schönsten Melodien aus den Operettenklassikern hatte der Hamburger Chor im Gepäck. Ebenfalls mit von der Partie: Jacques Offenbachs „Salon Pitzelberger“ sowie zwei Stücke von Johann Strauß.

 

 

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Bergedorf

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Eine Kritik aus der Bergedorfer Zeitung vom  Dienstag, 20. September 2005: 

Infiziert vom Operetten-Virus

Gala-Vorstellung im Haus im Park begeisterte das Publikum 

Bergedorf (gb). „Herrlich, daß es sowas gibt. Ich bin total begeistert“, freute sich ein Besucher, als er am Sonntag nach einer zweieinhalbstündigen Operetten-Gala das Haus im Park verließ. Tatsächlich scheint die Sopranistin und Chorleiterin Doris Vetter mit der Gründung des Hamburger Operettenchores eine Nische in der Kulturszene entdeckt zu haben. Die Nachfrage deutet auf eine Renaissance der Operette hin: Der Auftritt im Haus im Park schloß  eine im Mai gestartete Konzertreihe ab. Tausende Musikfans haben in ausverkauften Häusern in Mölln, Hamburg (Laeiszhalle), Eckernförde und nun in Bergedorf das grandiose Programm genossen.

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